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Probleme durch Regenekzem einfach verhindern

Das Regenekzem beim Pferd ist wie wir alle wissen eine echte Plage. Aber es ist gar nicht so mysteriös und wir können es relativ leicht vermeiden. In unserem Artikel „Regenekzem, was man Ihnen nicht sagt“ haben wir auf eine der Hauptursachen aufmerksam gemacht: eine trockene Haut. Natürlich gibt es noch andere Ursachen wie eine Immunschwäche des Pferdes, seine Langzeitexposition in Risikobereichen (u. a. Matsch, verschmutzte und durchnässte Einstreu), reizender Beinschutz, fehlender Unterstand oder keine Belüftung und so weiter. Kurz gesagt, die Ursachen sind letztlich vielfältig, aber nicht unbekannt. Und das ist gut so.

1- Vermeiden Sie eine Austrocknung der Haut Ihres Pferdes


Innerlich empfiehlt sich insbesondere die Nahrungsergänzung mit Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren (Leinsamen, Leindotteröl, hochwertiges und vielfältiges Heu vermögen u.a. die Hautfeuchtigkeit des Pferdes zu verbessern).

Äußerlich ist es noch einfacher: Man verwendet vorbeugend einen Balsam, der eine Barriere für die Feuchtigkeit bildet, aber die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und sie atmen lässt. Vaseline oder jedes Produkt, das Vaseline enthält, sollte vermieden werden (sie erstickt die Haut und verstärkt mittelfristig die lokale Hauttrockenheit).

2- Schützen Sie Risikobereiche

Bei den meisten Bereichen, die Matsch oder abfließendem Wasser ausgesetzt sind (Schultern, Innenseite der Oberschenkel, Gliedmaßen, Rücken etc.), kann man Dermatophilose-Probleme leicht vermeiden, indem man dieselbe Art von Balsam aufträgt (Natjely). Er fungiert als Schutz, aber wirkt auch als Hautpflege erster Wahl, um die Elastizität der Haut zu stärken und ihr somit zu ermöglichen, sich selbst gesund zu erhalten. 

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3- Beseitigen Sie Risiken

Ausrüstung: Gamaschen, ständig getragene Hufglocken, Stallbandagen etc. sind künstliche Maßnahmen, die nur mit Bedacht und immer nur sehr vorübergehend angewendet werden sollten. Durch Reibung und längere Nutzung kann es zu Verletzungen, Reizungen oder Trockenheit der Haut kommen, was in der Folge die Epidermis destabilisiert und die Entwicklung von Bakterien begünstigt.

Umwelt: Mangelnde Belüftung (Box), matschiger Boden oder eine stark verschmutzte Umgebung sind allesamt Risikofaktoren für Ihr Pferd.

4- Die Dusche

Die Gliedmaßen zu waschen, um den Schlamm zu entfernen, ist keine wirkliche Lösung. Dies sollte regelmäßig geschehen, aber auf keinen Fall täglich. Tatsächlich greift das (oft kalte) Wasser die bereits sensibilisierte Haut an und macht sie noch empfindlicher. Idealerweise duscht man sein Pferd einmal pro Woche und natürlich wieder mit einem geeigneten Produkt.

Verwenden Sie kein Desinfektionsmittel (außer bei schlimmen Wunden, die eine Desinfektion erfordern). Entscheiden Sie sich für ein sanftes, für die Haut und die Lebensbedingungen des Pferdes geeignetes Shampoo, das pflanzliche Produkte mit einer antibakteriellen und abschwellenden Wirkung wie Teebaumöl enthält.

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Zusammenfassung unserer Maßnahmen zur Vorbeugung von Regenekzem: 

1- Verwenden Sie das Shampoo Tea Tree von Animaderm einmal wöchentlich (oder alle 10 Tage) und trocknen Sie Ihr Pferd gut mit einem Frotteehandtuch ab

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2- Behandeln Sie einmal pro Woche die Risikozonen mit Natjely, um eine Barriere zu schaffen und gleichzeitig die Elastizität der Haut Ihres Pferdes wiederherzustellen.

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Diese Informationen sind kein Ersatz für die Diagnose und die Empfehlungen Ihres Tierarztes. Sie sind das Ergebnis unserer Analyse und unserer mehr als 12-jährigen Erfahrung mit den Hautproblemen von Pferden.